Energieberatung

Für Wohngebäude und “Nichtwohngebäude”

 

Ein Energieberatungsbericht hat die Aufgabe, aufbauend auf einer genauen Analyse des Ist-Zustandes, die Möglichkeiten für Energieeinsparmaßnahmen in einem Gebäude unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte aufzuzeigen. Hierzu werden im Gutachten unterschiedliche Sanierungsmaßnahmen vorgestellt und bewertet.

Im Rahmen der weltweiten Bestrebungen zum Schutz des Klimas hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren und stellt viele unterstützende Förderprogramme  für den Endverbraucher bereit, die Investitionen in energiesparende Dämmtechnik und Haustechnik unterstützen und somit einen zusätzlichen Anreiz schaffen, den Energieverbrauch zu senken. Hier sind die zahlreichen Fördermöglichkeiten der KfW zu nennen, insbesondere das KfW-Gebäudesanierungsprogramm. Es stellt zinsgünstige Kredite bei Reduzierung von 30-40 kg/CO2 pro m² zur Verfügung, darüber hinaus wird ein 15%-Teilschulderlass bei Erreichen des EnEV-Standards gewährt. Eine abschließende Beurteilung der Sanierungsmaßnahmen erfolgt daher auch unter Berücksichtigung der möglichen Förderung. http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Bauen_Wohnen_Energiesparen/Pdf_Dokumente/FoerderberaterS anierung.pdf

Die Gebäudeanalyse wird auf Grundlage eines Aufmaßes und einer örtlichen Untersuchung erstellt. Sollten Baupläne vorliegen, reduziert sich der Aufwand entsprechend. Soweit erkennbar wird bei einem Gebäude der vorhandene Aufbau der Bauteile berücksichtigt. Bei Bauteilen, deren Aufbau nicht eindeutig zu erkennen ist, werden Werkstoffkennwerte von Bauteilen, die in der Zeit der Entstehung des Gebäudes verwendet wurden, angewendet.

Der Energieberatungsbericht wird nach bestem Wissen aufgrund der o.a. Randbedingungen erstellt. Irrtümer sind vorbehalten. Die Durchführung und der Erfolg einzelner Maßnahmen bleiben in Ihrer Verantwortung. Der Beratungsbericht ist kein Ersatz für eine Ausführungsplanung.

Für die Durchführung der empfohlenen Maßnahmen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Fachleute, um eine bauphysikalisch und technisch einwandfreie Konstruktion zu erhalten. Kostenangaben sind Schätzwerte. Bei künftigen Investitionen sollten immer mehrere Vergleichsangebote eingeholt werden.

Meine Gutachten werden unter Zuhilfenahme des Softwareprogramms „Der Gebäudeenergieberater“ der Firma Hottgenroth erstellt, das durch DIN CERTO und die Deutsche Energieagentur (Dena) zertifiziert ist.

Die im Gutachten enthaltenen Angaben, unterliegen dem Datenschutz und werden nicht an Dritte weitergeben.

Die Kosten für ein Gutachten betragen je nach Aufwand für ein Einfamilienhaus 550-800€. Hierzu gibt es eine Förderung von zur Zeit maximal 300€.

Bei Mehrfamilienhäusern liegt der Aufwand und die entsprechenden Kosten höher. Der Zuschuss zu diesen Kosten beträgt 350€.

 

Für Nichtwohngebäude erfolgt die Bestandsaufnahme und Beratung entsprechend den Vorgaben der DIN V 18599. Hier wird zusätzlich Beleuchtung, Belüftung und Klimatisierung berücksichtigt.

Bestandsaufnahme und Berechnung sind wesentlich komplexer.

 

Der Preis hierfür wird individuell kalkuliert oder ergibt sich aus einem auszuhandelnden Tagessatz.

 

Unter folgenden Links finden Sie weitere nützliche Infos zum Thema:

http://www.heizungsfinder.de/

http://www.energie-experten.org/