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Mein Verfahren zur Aufbereitung ist interessant für Unternehmen mit einer zu entsorgenden Menge KSS zwischen 10 und 100 m³/a. Der Investitionsaufwand ist mikromal. Die Betriebskosten vernachlässigbar.
Sie bereiten Emulsion aus der spanenden Fertigung bereits umfangreich auf, nutzen und verlängern die äußerste Standzeit der Flüssigkeit.
Irgendwann ist aber bei allen technischen Möglichkeiten Schluss und ein Teil der verbrauchten Brühe muss entsorgt werden.
Hier setzt meine Einsparmöglichkeit an:
Ich habe ein Verfahren angewendet und angepasst, mit dem Sie die Restmenge der zu entsorgenden Emulsion auf ein Zehntel verringern und das bei minimalem Kapitaleinsatz. Die erforderliche Anlagentechnik ist einfach. Die Bedienbarkeit leicht zu erlernen.
Sie erhalten als Reststoffe nach der Behandlung:
das aus der Emulsion abgespaltene Öl, (ca. 8%) deponiefähiges Filtrat, (ca. 5%) und Wasser entsprechend den Einleiterbestimmungen der unteren Wasserbehörde. Das abgespaltene Öl lässt sich unter dem gleichen Abfallschlüssel wie für die Emulsion üblich, beim gleichen Entsorger entsorgen. Es fällt aber nur noch ca. 1/10 der üblichen Menge an.
Während meiner Tätigkeit als technischer Leiter bei der Firma Zapp Flanschenfabrik, habe ich dort eine oben beschriebene Anlage entworfen, die Genehmigung entsprechend den Vorgaben der unteren Wasserbehörde beantragt und erhalten sowie später verantwortlich betrieben. Die dort jährlich zu entsorgende Emulsionsmenge ist von 25to auf 2 to reduziert worden. Inkl. der Handlings und Chemikalienkosten reduzierten sich die Entsorgungskosten auf ca. 1/5 des ursprünglichen Wertes.
Ich biete Ihnen an, kostenfrei eine Probe Ihrer Altemulsion aufzubereiten, die Verfahrensparameter festzustellen, gemeinsam mit Ihnen das Einsparpotential zu ergründen und ein Anlagenkonzept zu erstellen. Ferner biete ich Hilfe beim Umgang mit der Behörde im Genehmigungsverfahren und bei der Beschaffung der erforderlichen Chemikalien an.
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